Blues & Rhythm

Heute einfach nur Musik und kein Artikel.

Ich hoffe, das kleine YouTube Werbevideo für diesen Blog macht gute Laune. Das Rolling Stone Magazin titelte den Nachruf zu JJ Cale mit der Zeile „Der Tod der Unaufgeregtheit“. Ein klein wenig möchte ich sie mit dieser Adaption des Tulsa Sounds am Leben erhalten.

Dank für die vielen Aufrufe meiner Artikel in den vergangegenen drei Jahren und das Interesse an den „famous Grooves“ der handgemachten Musik.

Christian W. Eggers – 5. November 2023 – christian@stompology.org (letzte Aktualisierung am 8. Dezember 2023)

Digitale Produktionen mit zwei Tonbandgeräten bearbeiten – Das Slapback-Echo

Wie mit man mit zwei Tonbandgeräten einen analogen Rockabilly-Sound in Echtzeit schon während der Aufnahme erzeugen kann, wurde in einem vorangegangenen Artikel gezeigt. Ebenso der Einsatz und das Anschließen von Feder-Hall-Tanks (Spring-Reverb).

Auch bei der Endbearbeitung („Mastering“) einer digitalen Aufnahme können mit zwei Bandmaschinen analoge Retro-Effekte erzeugt werden. Insbesondere lässt sich mit zwei Tonbandgeräten ein Slapback-Echo nachträglich einer Produktion hinzufügen. Darum geht es in diesem Artikel.

Video-Demonstration zum Sound eines Slapback-Echos

Benötigte technische Ausstattung

Benötigt werden zwei Tonbandgeräte. Eines davon wird nur für die Erzeugung des Echos („Echo-Gerät„) verwendet. Dieses Gerät muss ihr aufgezeichnetes Signal während der Aufnahme ausgeben können (Hinterband-Signal). Ein weiteres Gerät dient zur eigentlichen Aufzeichnung des fertigen Songs (Master-Maschine). Diesem Gerät wird das Signal des Echo-Gerätes zugeführt und damit in das Endprodukt „eingemischt“. (3)

Weiter wird ein Mischpult benötigt. Es genügt ein kleines Mischpult mit der Möglichkeit Signale externer Effektgeräte „einschleifen“ zu können. Stichwort: AUX-Return. Solche Funktionen haben auch die meisten einfachen Mini-Mischpulte, die für Heimstudio-Anwendungen gedacht sind.

Verkabelung zur Herstellung des Band-Echo-Effekts

Puh! Bis der Anschluss der Geräte mit der für diesen Artikel zur Verfügung stehenden Ausrüstung geklappt hat, waren schon etliche Versuche notwendig. Daher hier für alle weniger erfahrenen Leserinnen und Leser eine kleine Skizze zur Verkabelung, die an einem Behringer Mini-Mischpult funktioniert.

Slapback-Echo und Stereo-Produktionen

Für Stereo-Produktionen eignet sich (auf Grund erster Erfahrung) ein Slapback-Echo als Endbearbeitung der gesamten Spuren eines Songs nicht gut. Das „Schlag-zurück-Echo“ kollidiert scheinbar mit dem räumlichen Schalleindruck, den Stereo erzeugen kann und soll. Für Rückmeldungen hierzu wäre ich dankbar.

Was soll der ganze Aufwand?

Und nun wie immer: „Das alles kannst Du auch viel leichter mit dem Computer haben!“ Stimmt! Warum gibt es eigentlich noch Leute, die sich in eine Dunkelkammer zur Herstellung von Fotoabzügen begeben? Die können es auch leichter haben.

Egal was es ist, es macht Spaß. Das Aufnehmen und Bearbeiten von Musik mit Bandgeräten ist immer wieder eine erstaunliche und geradezu sinnliche Erfahrung. Wenn man Glück hat, dann wird man auch mit einem deutlich anderen Klang als dem einer rein digitalen Produktion belohnt.

Ob das nun besser ist, das muss wohl lieber jeder selbst für sich herausfinden und dann seinen eigenen Weg einschlagen. Viel wichtiger als Geräte und Programme ist es, überhaupt Musik machen zu dürfen.

Ich wünsche viel Spaß beim Rumprobieren, Experimentieren und darüber nicht zu vergessen, Musik zu machen.

Christian W. Eggers – christian@stompology.org – 23. Oktober 2023 (letzte Aktualisierung am 23. Oktober 2023)

(1) Quelle: wikipedia (Übersetzung durch den Autor)

(2) Quelle: wikipedia (Übersetzung durch den Autor.)

(3) Anmerkung: Ein Slapback-Echo kann auch mit nur einer Bandmaschine erzuegt werden. Diese muss jedoch „Hinterbandkontrolle“ und über eine Echo-Schaltung verfügen. Bekannt dafür sind Tonbandgeräte von Uher, so z. B. das „Uher Royal„.

Vier Spielweisen der Swing Hi-Hat – Jazz, Blues und R&B

„Die Hi-Hat ist ein Teil eines Schlagzeugs und ermöglicht dem Schlagzeuger das Aneinanderschlagen von Becken in der Art der Paarbecken ohne Einsatz der Hände.“ (1)

Alles klar. Aber was ist eine Swing Hi-Hat und passt sie nur in die Musikrichtung Swing?

In einem älteren Beitrag wurde die Spielweise bereits beschrieben. Meist wird diese Art der Sound-Gestaltung des Schlagzeugs mit den Big Bands der 40er Jahre in Verbindung gebracht. Insbesondere mit dem Hit In The Mood von Glenn Miller in dem die Swing Hi-Hat zum Erkennungszeichen des Songs wurde.

Zur Erinnerung: „In the traditional swing hi-hat pattern, beats 1 and 3 are open – but the cymbals are still touching – and beats 2 and 4 are played with the cymbals closed. The closed sound can be achieved with your left foot or by using your left hand to mute the cymbals. The “let” of 2 and 4 are played with the cymbals held between open and closed. The complete swing pattern leads to the strong beats of 1 and 3.“ (2)
Der kleine Unterschied mit großer Wirkung: In der R&B Variante wird der Back-Beat (die Zwei und die Vier) nicht auf der Hi-Hat mit dem Stick gespielt. Es bleibt bei dem „Klick“ des Schließens der Hi-Hat mit dem Fuß auf der Zwei und der Vier. So ensteht viel Luft für den Back-Beat auf der Snare.
Beispiel Swing Hi-Hat ohne Back-Beat auf der Hi-Hat

R&B Variante der Swing Hi-Hat

Die Spielweise der Swing Hi-Hat geriet mit dem Sterben der Big Bands (Ende der 40er Jahre) in Musikproduktionen der nachfolgenden Jahrzehnte nicht in Vergessenheit. Die Swing Hi-Hat blieb über den Jump Blues bis weit in die 60er Jahre im frühen R&B, dem Rock ’n‘ Roll sowie auch in den Soul-Produktionen hörbar.

Im Unterschied zur Musikrichtung Swing, wird die Hi-Hat hier „zickiger“ und im Two-Beat Gefühl gespielt.

  • 1946 nahm Arthur „Big Boy“ Crudup den Song That’s All Right auf. Der Drummer begleitete den Song überwiegend auf der Hi-Hat, mit der er die Swing Hi-Hat Spieltechnik verband. Heute gilt der Song in zahlreichen Fachbeiträgen als die erste Rock ’n‘ Roll Aufnahme. (3) Der Song machte zehn Jahre später Elvis Presley berühmt
  • 1954 spielte Drummer Jesse Sailes eine Swing Hi-Hat in dem „Gangsta-Swing“ Riot In Cell Block #9 in der brachialen Version der Doo-Wop-Band The Robins
  • 1964 nahm Soul-Sänger Solomon Burke den Song Everybody Needs Somebody To Love auf und auch hier war die Swing Hi-Hat mit im Spiel
Charlie Watts brachte eine ähnliche Spielweise in die Musik der Rolling Stones ein und man kann sagen, dass die fehlenden Back-Beats des Sticks auf der Hi-Hat eines der „Markenzeichen“ von Charlie Watts wurden.

Shuffle Blues Variante der Swing Hi-Hat

Die Swing Hi-Hat Technik lässt sich nicht nur in die Swing-Schlagfolge (das Swing Pattern) integrieren. Einen vitalen Drive entwickelt die Swing Hi-Hat im moderaten Tempo eines Shuffle Blues. Auch in dieser Variante wird der Back-Beat auf den Becken nicht gespielt.

Besonders energisch wirkt diese Shuffle-Spielweise, wenn die Back Beats auf der Snare deutlich betont werden und die Bassdrum auf allen Vierteln gespielt wird.

Vorteile der Spielweise

Wo meist das Ride-Becken in triolischen Grooves strapaziert wird und der Beat in einem „Grundrauschen“ des meist lauten Ride-Beckens unpräzise zu werden droht, kann die Swing-Hi-Hat dem Groove das federnde Gefühl (bouncy feel) verleihen.

Die R&B Variante mit der hervorgehobenen Snare-Drum, erreicht durch das Weglassen des Stick-Anschlags der Hi-Hat auf der Zwei und der Vier, gibt dem Groove zusätzlich Tiefe durch Klang-Minimierung.

Ebenso verhält es sich mit dem hier vorgestellten Shuffle Blues: Die Back-Beats werden auf den Hi-Hat Becken weggelassen. Dabei wird die Bass-Drum auf allen vier Vierteln gespielt, was dem Groove einen vitalen R&B Einschlag verleiht.

Herausforderung Minimalismus

Meist wird danach gesucht möglichst viele technische Feinheiten – mit zahlreichen 16tel Schlägen – einem Groove hinzuzufügen. Weglassen von Gewohntem und lange zuvor Erlernten ist zunächst eine Anstrengung.

Zudem: Arme und Beine streben zur Gleichzeitigkeit einer Bewegung. Wenn über viele Jahre der Back-Beat auf der Hi-Hat wie selbstverständlich (mit) gespielt wurde, fällt es zunächst schwer ihn mit Gefühl „pausieren“ zu lassen und allein die Snare auf der Zwei und der Vier im 4/4tel Takt zu spielen.

Ich wünsche Spaß und Ideen zum Einsatz der Swing Hi-Hat. So ein Ding kann einem Groove ganz schön Dampf mitgeben.

Christian W. Eggers – 15. Oktober 2023 – christian@stompology.org – (Letzte Aktualisierung dieses Artikels am 21. Oktober 2023)

Bildnachweis

Charlie Watts: Titel des Bildes/Datei: Charlie Watts on drums The ABC & D of Boogie Woogie (2010).jpg; Original Bildunterschrift: Charlie Watts drums for his second band besides The Rolling Stones, The ABC&D of Boogie Woogie, in the Casino in Herisau, Switzerland on January 13th, 2010. Quelle: Poiseon Bild & Text (press photo by a photographer of the consulting company Poiseon AG in St. Gallen, Switzerland) Ursprungsquelle: https://www.flickr.com/photos/39023078@N07/4274215482 via wikimedia; Autor: Poiseon Bild & Text, Lizenz via wikimedia: Creative Commons Attribution 2.0

Quellen und Anmerkungen

  • (1) https://de.wikipedia.org/wiki/Hi-Hat
  • (2) Focus on the Hi-Hat: The Classic Swing Sound (VIDEO); Fidyk, Steve; Modern Drummer; 31st Jan 2012
  • (3) Trotz unterschiedlicher Einschätzungen und Behauptungen der Musikhistoriker und Musikhistorikerinnen über den Zeitpunkt und Produzenten der „ersten Rock ’n‘ Roll Aufnahme“ besteht Einigkeit darüber, dass mit dem Song ein neuer Akzent in den Blues jenseits der Boogie-Spielweise gelangte.

Sounddemo – Digitale Aufnahme mit Röhren-Tonbandgerät mastern

Meist geht es so herum: Jemand möchte seine alten Tonbandaufnahmen digitalisiert haben. Es geht natürlich auch anders herum: Eine digitale Musikproduktion soll weniger steril klingen und man nutzt zur Endbearbeitung (zum Mastern) ein Röhrentonbandgerät aus den 50er Jahren.

Mini-Studio mit viel veralteter aber robuster Technik

Was kann man sich davon versprechen?

Toningenieur Michael Krusch hat es so auf den Punkt gebracht. Ohne dabei die leidige Diskussion um das Was-ist-besser zu entfachen: „Ähnlich wie die Renaissance der Plattenspieler und des Vinyls scheinen die Unzulänglichkeiten der Röhren und der Übertrager etwas zum Klang hinzuzugeben, was dem Ohr gefällt.“ (1)

Ideal ist es natürlich von Anfang an alles gleich mit Röhrentechnik aufzunehmen. Ganz ohne Computer. Aber welcher Hobby-Tüftler und Mucker hat dafür die Ausrüstung? Richtige Röhren-Mischpulte und Studio-Bandmaschinen der 50er Jahre sind platzraubend und teuer.

Außerdem benötigt man wohl mindestens einen angestellten Tontechniker in Vollzeit, damit die Kisten am Laufen bleiben.

Kleines Amateur-Mischpult mit dem mittels dreier Mikrofone das Schlagzeug für die nachfolgenden Sound-Beispiele abgenommen und dann über ein Audio-Interface mit dem Computer aufgenommen wurde.

Hier möchte ich demonstrieren, wie man dennoch ein wenig „Vintage-Sound“ mit einer einfachen und restaurierten Röhren-Tonbandmaschine in seine Computer-Musikproduktion zaubern kann.

Klar, es rauscht, wo vorher Stille war (hat das Rauschen eigentlich schon mal einen Hit verhindert?). Und überhaupt können weniger an den Klang einer Röhrengerät-Aufnahme gewohnte Hörer und Hörerinnen denken, dass die Audio-Funktion ihrer Computer irreparabel defekt ist.

Aber hört selbst!

Sounddemos mit Schlagzeug, Bass und E-Gitarre

Digital aufgezeichnete Schlagzeugspur

Audio der digitalen Schlagzeug-Aufnahme

Die auf das Röhren-Bandgerät überspielte digitale Aufnahme. Visualisiert nach erneuter Digitalisierung zur Publikation
Dazu hier das „Röhren“-Audio der mit dem Bandgerät aufgezeichneten digitalen Schlagzeug-Aufnahme
Digitaler Mix-Down der Spuren Schlagzeug, Bass und Klampfe
Und hier die Wiedergabe des Röhren-Tonbandgerätes nach der Überspielung der digitalen Aufnahme der „Band“

Man mag es oder man mag es nicht. Ich denke, es geht noch viel besser „Vintage“ mit der alten Technik hinzubekommen. Irgendwann, wenn ich im Lotto gewonnen habe und noch genug Lebenszeit zum Experimentieren da ist.

Mein eigenes Fazit lautet: Es rauscht und rumpelt, macht Krach und Schmutz. It’s Only Rock ‚N‘ Roll (But I Like It).

Ich freue mich über Anmerkungen, Ideen und Fragen.

Christian W. Eggers – 4. Oktober 2023 – christian@stompology.org (Letzte Aktualisierung dieses Artikels am 4. Oktober 2023)

Zitat (1): amazona https://www.amazona.de/alles-rund-um-roehrensound-fuer-musiker-und-tonstudios/

Dancing In The Street –

Martha And The Vandellas

Der Kurator des Museums der Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland (Ohio) erstellte eine umstrittene,  “ungeordnete Liste von 500 Liedern, die den Rock and Roll geprägt haben, genannt 500 Songs That Shaped Rock and Roll.“ (1) 

Benannt ist auch der Song Dancing in the Street von Martha & the Vandellas aus dem Jahr 1964. Welche Kriterien zu einem den Rock ’n‘ Roll prägenden Song beitragen, liegt im Dunkeln. Und überhaupt haben Rankings die Eigenschaft der Ignoranz gegenüber weniger populären Werken.

Berry Gordy, der strenge Titan der Titanen der Musikproduzenten, veröffentlichte den Titel unter dem Label Gordy Records

Wenn schon Listen angelegt werden, dann ist der Song Dancing in the Street eine gute Wahl für die Aufzählung von musikalischen Meilensteinen. Auch wenn der Song eher in die Kategorie Motown zu passen scheint. Ist es abwegig, wenn man den Song als einen Vorläufer des Disco-Soul der 70er Jahre betrachtet?

Was ist zu hören und dabei zu fühlen? Die euphorische Energie dieses im Wesen auf zwei Akkorden beruhenden Songs reißt einen augenblicklich vom gemütlichen Sofa hoch und man muss mitklatschen, tanzen, die Füße auf dem Boden stampfen und andere verrückte Dinge tun.

Den Song kannst Du hier auf YouTube anhören.

Der energetischste Backbeat der frühen 60er Jahre

Zu dem ansteckenden Drive tragen besonders der Bass und das Schlagzeug bei. Vielleicht wurde mit diesem Song der energetischste und konstanteste Backbeat der frühen 60er Jahre aufgenommen. Ein Backbeat in einem 4/4 Takt sind die betonten Schläge auf den Zählzeiten Zwei und Vier. Damit wurde das Rad in diesem Song nicht neu erfunden; aber schon ziemlich „funky“ gedreht.

Es ist das berühmte Feeling und nicht die auch Anfang der 60er Jahre schon als Standard gespielte Schlagabfolge des Million Dollar Beat.

„Spiele einfach und das Einfache mit viel Gefühl und es wird Rock ’n‘ Roll!“

Musiker-Weisheit – Quelle unbekannt

Es sind bis auf die Zwischenspiele wirklich nur zwei Akkorde! Das funktioniert gut und wird nicht langweilig, weil der Gesang und der Chor für die Farben sorgen. Es ist ein sogenannter Groove-Song. So wie zum Beispiel der Song Bo Diddley oder der Mega-Hit Billie Jean von Michael Jackson.

Schlagzeug Basis

Eine kleine Besonderheit bilden die Bassdrum-Schläge auf der 2-Und sowie auf der 4-Und dieser sehr einfachen Schlagabfolge. Die Bassdrum-Schläge auf den Und-Zeiten bilden zusammen mit dem Bass eine Art pumpenden Groove. Auf den Betonungen der 2 und der 4 liegt ein deutlich hervortretender Hall-Effekt, der die Hi-Hat metallisch nachklingen lässt. So als würde der Beat vorangepeitscht werden. Und dann ist da noch das Gospelchor-Handklatschen auf der 2 und der 4.
Hier ist das (nachgespielte) Schlagzeug mit Handklatschen ohne weitere Instrumente zu hören
Und jetzt ist das Schlagzeug mit Bass und Gitarre zu hören

Der Drummer

Marvin Gaye ist weniger als Drummer bekannt. Das Multitalent arbeitet zu Beginn seiner vielseitigen Laufbahn als Schlagzeuger für „Smokey Robinson und den spundjungen Stevie Wonder. Als Songschreiber war er auch an Martha Vandellas Hit Dancing In The Street beteiligt.“ (3)

Das Foto aus dem Jahr 1966 zeigt Marvin Gaye

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren!

Christian W. Eggers – christian@stompology.org – 3. Oktober 2023 (letzte Aktualisierung dieses Artikels am 3. Oktober 2023)

Quellen und Anmerkungen

  • (1) Wikipedia über 500 Songs That Shaped Rock and Roll
  • (2) Einige Autoren und Autorinnen sehen eine politische Bedeutung des Songs. So etwa Mark Kurlansky mit seinem Buch “Ready for a Brand New Beat”. Einige US-Politiker sahen in dem Song eine Aufforderung zum Straßenkampf und Landfriedensbruch. Produzent Berry Gordy konnte die Aufregung nicht verstehen: „Mein Gott! Es ist nur ein Lied zum Tanzen!“

Bildnachweise