Über

Stompology ist eine Website über das traditionelle Schlagzeugspiel.

Es geht um die swingenden Grooves der 30er bis 60er Jahre.

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Stompology

Stompology.org ist eine private, kosten- und werbefreie Website über das traditionelle Schlagzeugspiel. Hier kannst Du nachlesen, anhören und anschauen, wie die Grooves der 30er bis 60er Jahre am Schlagzeug gespielt werden können.

„Stompology“ ist eine Wortschöpfung aus „Stomp“ als Bezeichnung von Jazzrhythmen und Tänzen sowie der Wortendung „- logy“ für „Lehre“. Mit einem Augenzwinkern nannte Lionel Hampton sein Album aus dem Jahr 1937 mit der Anspielung auf einen wilden Tanzstil zu schnellen Jazzrhythmen „Stompology“.

Idee zu dieser Website

Diese Website über die traditionellen Spielweisen des Schlagzeugs und die Grooves der 30er bis 60er Jahre ist so aufgebaut, dass Du möglichst Eindrücke über unterschiedliche Medien gewinnen kannst. Neben Texten und Noten findest Du Grafiken, Hörbeispiele (mp3) und Videos.

Diese Seiten befinden sich im Aufbau und ich hoffe, dass das Lesen und Hören Euch später genauso viel Spaß macht, wie mir das Verfassen der Texte und Einspielen der Hörbeispiele.
Autor dieser Website

Hallo! Mein Name ist Christian W. Eggers und ich spiele Schlagzeug. Am liebsten Swing! Mit dieser Website möchte ich Euch für „die Kunst der Dreiteilung“ begeistern. Es geht um swingende Grooves und damit um den großen Spaß an der rhythmischen Vielfalt des taditionellen Schlagzeugspiels im Jazz und Blues der 30er bis 60er Jahre.

Mein Dank gilt dem Musiker und Schlagzeulehrer Peter Weise aus Kiel für die Hilfe bei den Transcriptionen zur Artikelserie „Berühmte Grooves“ in den Jahren 2013 und 2014.

(14. September 2020)

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Audio- und Videoaufnahmen

Sämtliche Hörbeispiele (Audios) und Übungen (Videos) hat der Autor dieser Website mit einem akustischen Schlagzeug in einem 5-Quadratmeter-Übungsraum „eingetrommelt“. Die Hörbeispiele sind lediglich etwas im Klang (Raumklang, Höhen und Tiefen) angepasst. Aufgenommen wurde die Beispiele im mp3 Format mit der kostenfreien Software „Audacity“ und einem Interface, verbunden mit einem Stereo-Mikrofon für Live-Musikaufnahmen.

Eine realistische Wiedergabe (Lautstärkeverhältnisse der Bassdrum im Set) der Hörbeispiele erreichst Du am besten mit den üblichen Zubehörkopfhörern zum iPhone.

Videos wurden direkt (ohne Audio Interface) mit dem Handy (iPhone 7) aufgenommen. Auch hier wurde auf Nachbearbeitungen verzichtet.

Logos zu sehen? Bekommt der Autor Geld dafür?

For the last time, no! Diese Website mit ihren Blog-Artikeln ist nicht kommerziell und so soll es auch bleiben.