Groove Archiv



Ein Verzeichnis aller bisher auf stompology.org veröffentlichten Artikel und Grooves findest du hier


Retro Bass Drum Tuning

Nachdem mehrfach Leserpost zum Retro Bass Drum Sound eingetroffen ist, soll hier kurz beschrieben sein, wie dieser hergestellt werden kann. Hier ein Beispiel zum Sound der Bass Drum, die bei zahlreichen bisherigen Aufnahmen auf stompology.org verwendet wurde. Es folgt ein Klangbeispiel der leicht gedämpften Bassdrum mit einer hohen Stimmung des Schlagfells, angespielt mit einem sehr„Retro Bass Drum Tuning“ weiterlesen

Berühmte Grooves – God Only Knows by The Beach Boys – Part 1

An den Beach Boys und insbesondere an den Songs des Albums Pet Sounds scheiden sich die Geister. Was den einen völlig kalt lässt, kann den anderen zu Tränen rühren. Letzteres soll geschehen sein, als Beatle Paul McCartney den Song God Only Knows anhörte. Link zum Song God Only Knows auf YouTube Das Magazin Rolling Stone„Berühmte Grooves – God Only Knows by The Beach Boys – Part 1“ weiterlesen

XLR Mikrofone mit Uher Bandmaschinen verbinden

Immer wieder taucht in Fachforen zu Tonbandmaschinen und Studiotechnik die Frage auf, wie „moderne“ Mikrofone mit XLR Stecker an die DIN-Buchsen von Uher Tonbandgeräten richtig anzuschließen sind. Da es bei der Beantwortung dieser Frage häufig zur vollständigen Verwirrung Ratsuchender kommt, hier ein kurzer Beitrag zur richtigen Lösung. Mikrofone mit XLR Stecker an die DIN-Buchsen eines„XLR Mikrofone mit Uher Bandmaschinen verbinden“ weiterlesen

Snare Drum Retro Hall

Einen Tipp zum preiswerten analogen Hall für Schlagzeugaufnahmen im Vintage Sound habe ich vor einiger Zeit aus dem tonbandforum.de bekommen. Dank dafür an den anonymen Autor. Nach einigen Experimenten bin ich inzwischen zufrieden. Der Hall der Snare ensteht über einen kleinen Gitarren-Amp. Das Ding hat noch eine richtige Hallspirale! So wie früher. Damit und mit„Snare Drum Retro Hall“ weiterlesen

Berühmte Grooves – „Sing, Sing, Sing“

Kaum einem Schlagzeuger  werden mehr bedeutende Innovationen  zugesprochen als Gene Krupa. So gilt er als der erste Schlagzeuger, der mit einer Bassdrum (1927) und mit einem Schlagzeugsolo – „Sing, Sing Sing von 1937 – auf einer Schallplatte zu hören ist. Heute gehört der Song „Sing, Sing, Sing“ zu den Jazzstandards. Zeitlos ist auch das Schlagzeugsolo„Berühmte Grooves – „Sing, Sing, Sing““ weiterlesen

12/8 Feel – Der Groove der Balladen

Eine rhythmische Besonderheit entsteht bei vollständig ausgespielten Achteltriolen (also 3 Triolenachtel auf einen Pulsschlag) in einem langsamen bis sehr langsamen Tempo (100 bpm und weniger). Es scheint so, als seien die fröhlich swingenden und hüpfenden Achtel des Swing- und Shuffle-Mikrotimings förmlich zu Boden gefallen. Sie werden als 12/8-tel Takte notiert und  bilden einen erdigen, rollenden„12/8 Feel – Der Groove der Balladen“ weiterlesen

Stick on Stick Fill

Kurze Ausschmückungen eines Grooves werden auch als Fill bezeichnet. In diesem kurzen Beitrag geht es um einen „Stick on Stick Fill“ und darum, wie du diesen Effekt in einen Swing Groove einbauen kannst. Mit „Stick on Stick“ ist eine Schlagtechnik gemeint. Mit der einen Hand wird der Stick auf den mit der anderen Hand auf„Stick on Stick Fill“ weiterlesen

Berühmte Grooves – Jump Blues

Der Standard Wälzer Handbuch der populären Musik verzeichnet unter Jump Blues eine Mischung aus traditionellem Big Band Swing und Boogie Woogie. Jump Blues soll sich in den 40er Jahren als eigenständiger Musikstil entwickelt haben. Zahlreiche, inzwischen verkleinerte Band Besetzungen, konnten im Lärm der Kneipen und Lokale der in den Großstädten entwurzelt lebenden Industriearbeiter ihre tanzbaren„Berühmte Grooves – Jump Blues“ weiterlesen

Berühmte Grooves – Ticket to Ride – The Beatles

Es gibt Songs, die der Entwicklung der Popmusik vorausgeeilt sind. Nicht einmal die Komponisten haben bei der Aufnahme an einen kommerziellen Erfolg geglaubt. Einer dieser Songs der Beatles ist Ticket to Ride (hier auf YouTube anhören). Die überraschend erfolgreiche Single wurde von den Beatles am 15. Februar 1965 in den Abbey Road Studios in London aufgenommen.„Berühmte Grooves – Ticket to Ride – The Beatles“ weiterlesen

Beispiel der digitalen Bearbeitung analoger Schlagzeugaufnahmen

Mit diesem Artikel beschreibt Drummer-Kollege Beeble, wie man eine Tonbandaufnahme eines Schlagzeug-Grooves der 50er Jahre, den Bo Diddley Beat, mit digitalen Vintage-Tools bearbeiten kann. Die Beschreibung durfte ich freundlicherweise aus dem drummerforum.de übernehmen. Zunächst hier der Groove, so wie er von mir mit einem Uher Report 4000 IC, mit nur einem Mikrofon über dem Schlagzeug„Beispiel der digitalen Bearbeitung analoger Schlagzeugaufnahmen“ weiterlesen

Berühmte Grooves – „I‘m Walking“ von Fats Domino

Einen weltweiten Hit hatte Fats Domino mit „I‘m Walking“. Der Beat dieses Songs besteht in einer Übertragung der Straßen-Parade Beats der New Orleans Brassbands („Blechkapellen“) in den Rock ’n‘ Roll. Schlagzeuger Earl Palmer war an der Verbreitung von „Second-Line Grooves“ als Bestandteil des Rock ’n‘ Roll maßgeblich beteiligt. Den Song aus dem Jahre 1957 kannst„Berühmte Grooves – „I‘m Walking“ von Fats Domino“ weiterlesen

Bandsalat Teil 3 – Uher Report Praxistest

Zunächst: Was soll der Quatsch? Gibt es einen vernünftigen Grund im Jahre 2021 Schlagzeug Grooves mit einem 45 Jahre alten Reporter-Tonbandgerät aufzunehmen?  Aus „stompologischer“ Hör- und Sichtweise lässt sich nur sagen: es macht riesigen Spaß! Und schließlich geht es ja hier um die akustische Dokumentation der „alten“ Grooves. Diese konnten nur analog aufgezeichnet werden und„Bandsalat Teil 3 – Uher Report Praxistest“ weiterlesen

Bandsalat Teil 2 – Plug and Pray

Nachdem das 70er Jahre Uher Report Tonbandgerät nun endlich eingetroffen war und einer gründlichen Reinigung unterzogen wurde (siehe Teil 1), sollte es eigentlich losgehen. Zu früh gefreut! Antriebsriemen wechseln Nach einem ersten Testlauf lösten sich die wahrscheinlich uralten Antriebsriemen in Bruchstücke auf. Ein Crash-Kurs über YouTube, in dem ein etwas unkonzentrierter Dozent mit schlechter Beleuchtung„Bandsalat Teil 2 – Plug and Pray“ weiterlesen

Bandsalat Teil 1– Kauf und Erweckung eines 45 Jahre alten Tonbandgerätes

„Von Musikaufnehmen verstehe ich nichts. Aber bedenken Sie, junger Mann: Ihre Frau brauchen Sie länger als ein Tonbandgerät!“, sagte Adelheid B. (Name geändert) am Telefon. Ich hatte auf Adelheids Kleinanzeige zum Verkauf eines Tonbandgerätes mit der Bitte um eine Reservierung geantwortet. Schließlich wollte ich nicht den Hausseegen durch einen Spontankauf ohne die Zustimmung meiner Frau„Bandsalat Teil 1– Kauf und Erweckung eines 45 Jahre alten Tonbandgerätes“ weiterlesen

Berühmte Grooves – What’d I Say – Ray Charles

Zunächst nur eine ausgedehnte Improvisation zur Erfüllung der vertraglichen Spielzeit in einem Club und kurz darauf auf dem Weg zu einem R&B Klassiker: What’d I Say von Ray Charles, aufgenommen im Jahre 1959, gehört laut Rolling Stone Magazin zu den 10 größten Songs aller Zeiten. (1) Aufgrund seiner kulturellen und historischen Bedeutung für die Vereinigten„Berühmte Grooves – What’d I Say – Ray Charles“ weiterlesen

Berühmte Grooves – Get Off of My Cloud – Rolling Stones

In der Vorbemerkung der Autoren des Songbook The Rolling Stones („Die Bibel“) des ehemaligen Verlages der 68er-Generation Zweitausendeins aus dem Jahre 1977 heißt es: „It’s only Rock ’n‘ Roll, but we like it…, dennoch: Leicht isses nich…“. Dieser Eindruck mag sich bei dem genaueren Anhören des Songs Get Off of My Cloud der Rolling Stones„Berühmte Grooves – Get Off of My Cloud – Rolling Stones“ weiterlesen

„Take Five“ – Prelude to a great drum groove – Part 2

Im ersten Teil dieses Artikels über den berühmten Schlagzeugpart des Jazz-Hits Take Five ging es um den Basis-Groove. Dieser besteht in der gefühlten Abfolge eines 3/4-Taktes und eines 2/4-Taktes. In diesem zweiten und letzten Teil zur Spielweise von Take Five geht es um das Erfassen der Groove-Melodie und deren Umsetzung mit den Besen auf der„„Take Five“ – Prelude to a great drum groove – Part 2“ weiterlesen

„Take Five“ – Prelude to a great drum groove – Part 1

Was ungewohnt ist, fällt zunächst schwer. Unter den ungeraden Takten ist ein Walzer auf Grund seiner Vertrautheit schnell als 3/4-Takt zu bergreifen. Aus der Hörgewohneit fühlen beispielsweise Tänzer und Tänzerinnen die Zählzeiten, insbesondere die „Eins“. Schwieriger wird es, wenn eine vertraute Schlagfolge eines 4/4-Taktes in einer Komposition mit einer 5/4-Aufteilung erweitert werden soll. So verhält es„„Take Five“ – Prelude to a great drum groove – Part 1″ weiterlesen

Berühmte Grooves – Von „Louie Louie“ zu „The Joker“

Die Aufführungen gleichen sich häufig. Einsatz „Rumbs Bums Bam – Bum-Bum – Rumbs Bums Bam – Bum-Bum“. Die Band versucht auf Touren zu kommen, ein Dirigent oder eine Dirigentin rudert mit den Armen und die richtige Betriebstemperatur des Grooves will sich nicht einstellen. Kaum eine Marching Band, ein Schulorchester oder eine Feuerwehrkapelle, die der Versuchung„Berühmte Grooves – Von „Louie Louie“ zu „The Joker““ weiterlesen

Boogie Woogie Drum Grooves

Eine besondere Herausforderung nicht nur für Pianisten ist der Boogie Woogie. Dieser Musikstil basiert auf einer konstanten Shuffle Rhythmik auf den vier Grundschlägen eines 4/4-Taktes. Typisch für das Schlagzeugspiel ist der lockere, leise und häufig extrem schnelle Groove, gespielt mit den Jazz Besen in einer Kombination aus Schlägen und Wischbewegungen auf der Snare. In diesem„Boogie Woogie Drum Grooves“ weiterlesen

Drum Fills im Blues Turnaround

In diesem Artikel geht es um die Spielweise im Turnaround eines Songs. Turnarounds kommen in Songs vor, die nach dem sogenannten Bluesschema aufgebaut sind. Das sind nicht nur Blues-Songs, sondern auch Kompositionen die dem Jazz, Boogie Woogie, Rock’n’Roll und dem Soul zugeordnet werden. Turnarounds markieren das Ende eines Chorus und leiten zum neuen Chorus über„Drum Fills im Blues Turnaround“ weiterlesen

Famous Grooves – Jamaican Ska

Rhythmus allein kann schon Musik sein. Werden verschiedene rhythmische Auffassungen und Klänge im Zusammenspiel in einem Song vereint, entsteht eine Rhythmus-Symphonie. Genau dieses passiert häufig im Zusammenspiel der Musikerinnen und Musiker der Karibik. Das Zusammenspiel bildet einen karibischen Groove So lässt sich auch erklären, dass es schwer ist „den karibischen Rhythmus“ zu beschreiben. Jeder hört„Famous Grooves – Jamaican Ska“ weiterlesen

Famous Grooves – „Let There Be Drums“ – Sandy Nelson

Let There Be Drums ist einer der aufregendsten Drum Grooves, der je komponiert wurde. Fragt man Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger, welcher Song die Begeisterung für die Trommeln geweckt hat, wird häufig der Instrumental-Hit Let There Be Drums von Sandy Nelson aus dem Jahre 1961 genannt. Den dschungelartigen Groove im swingenden Gene Krupa und Cozy Cole Stil,„Famous Grooves – „Let There Be Drums“ – Sandy Nelson“ weiterlesen

Berühmte Grooves – „T-Bone Shuffle“ – Der Back Shuffle

Berühmt (und auch bei Musikern gefürchtet) ist der T-Bone Shuffle von T Bone Walker, weil er in einer dezenten „Gegenrhythmik“ zur gewöhnlichen Shuffle-Figur gespielt wird. Bezeichnet wird diese Spielweise als Back Shuffle oder auch als Stumple Shuffle. Dazu unten mehr. Zur Geschichte des Songs Der „T-Bone Shuffle“ erschien erstmals als B-Seite der Single „Papa Ain’t„Berühmte Grooves – „T-Bone Shuffle“ – Der Back Shuffle“ weiterlesen

Famous Grooves – „The Banana Boat Song“ Harry Belafonte

In dieser Folge aus der Reihe „Berühmte Grooves“ geht es um die Geschichte und die Schlagzeugspielweise des Banana Boat Songs in der Version von Harry Belafonte. Der König widerwillen Harry Belafonte hat mit Kritik am Showgeschäft nicht gespart. Insbesondere gegen Klischees wehrt er sich vehement.  Als sich das Album „Calypso“ mit dem Banana Boat Song„Famous Grooves – „The Banana Boat Song“ Harry Belafonte“ weiterlesen

Famous Grooves – „Albatross“ Fleetwood Mac

Als der Instrumental-Song Albatross am 22. November 1968 erschien, war die wachsende Fan-Gemeinschaft der englischen Retro-Bluesband Fleetwood Mac nicht einhellig begeistert. Noch heute scheiden sich die Geister:  „Weichspüler-Blues“ ist noch eine der milderen Beschimpfungen. (1) „Als Peter Green den Miesepetern, die den Nummer 1-Hit schlicht als Abfall abtaten, anschließend den Marsch blies, hatte er schlicht„Famous Grooves – „Albatross“ Fleetwood Mac“ weiterlesen

Famous Grooves – Wonderful World von Sam Cooke

Eine spontane und improvisierte Aufnahmesession ohne großes Produzententrara und Orchester; dann noch ein Tonbandaufnahme, die für fast ein Jahr herumlag und am Ende als Single Platz zwei in den R&B-Charts erreichte. Das ist verkürzt die Geschichte des unsterblichen Soul-Klassikers Wonderful World von Sam Cooke.  Bei der Recherche über Sam Cooks Gesangsstil fällt in Beschreibungen immer„Famous Grooves – Wonderful World von Sam Cooke“ weiterlesen

Famous Grooves – “I Wish You Would” von Billy Boy Arnold

Es gibt immer wieder etwas neu zu entdecken. Die Aufnahmen von Howlin‘ Wolf, Muddy Waters, Elmore James und vieler weiterer Bluesmusiker des frühen R&B sind eine wahre Fundgrube mitreißender Grooves. Auf I Wish You Would von Billy Boy Arnold hat mich freundlicherweise ein Gitarrist und Leser dieses Blogs hingewiesen.   Die Lebendigkeit und die Originalität„Famous Grooves – “I Wish You Would” von Billy Boy Arnold“ weiterlesen

Berühmte Grooves – Die Swing Hi-Hat „In The Mood“

Vier Wochen vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gelang einer der größten Bigband-Hits. Weltweit bekannt wurde die Komposition In The Mood durch Glenn Miller und seine Bigband mit der legendären Aufnahme vom 1. August 1939. Mit dem Einzug zahlreicher Bigband Musiker als Soldaten ab September 1940 endete auch gleichzeitig die goldene Ära des Bigband Swing.„Berühmte Grooves – Die Swing Hi-Hat „In The Mood““ weiterlesen

Berühmte Grooves – „You Really Got Me“

Mehrere Monate irrte Musikproduzent Shel Talmy im Jahre 1964 mit dem Sänger und Komponisten Ray Davies und seiner Band durch verschiedene Londoner Studios. Der Titel „You Really Got Me“ wollte einfach nicht so klingen, wie Ray Davies es sich vorgestellt hatte. Am 12. Juli 1964 entstand endlich in den IBC Studios auf einer 3-Spur-Ampex Bandmaschine „Berühmte Grooves – „You Really Got Me““ weiterlesen

Berühmte Grooves – The Jazz Waltz

Walzer? Das ist doch einfach „Wum-ta-ta“ und fertig. Von wegen! Dieser Artikel aus der Reihe „Berühmte Grooves“ beschreibt die Besonderheiten der Jazzwalzers am Beispiel der Grooves der Komposition „Blues Waltz“. Sie ist auf dem Max Roach Album „Jazz in 3/4 Time“ von 1956 verewigt. Swingende Achtel scheinen geradezu darauf gewartet zu haben, für den Walzer„Berühmte Grooves – The Jazz Waltz“ weiterlesen

Berühmte Grooves – Der Mitch Mitchell Beat

„Kannst Du mal einen Mitch Mitchell Beat dazu spielen?“ Wer sich Ende der 60er Jahre an den Trommeln verschiedener Bands abgemüht hat, wird diese Frage der Gitarristen vielleicht noch kennen. Meistens bahnten sich damit ausschweifende Gittarrensolos an. Manchmal ist es inspirierend ein wenig von dem Ursprünglichen der Schlagzeug-Pioniere in das inzwischen Gewohnte zurückzuholen. Grund also, den„Berühmte Grooves – Der Mitch Mitchell Beat“ weiterlesen

Berühmte Grooves – The Surf Beat

Das unberechnbare Showgeschäft produziert seltsame Geschichten und Wunder. One-Hit-Wonder! Eine kaum an Skurrilität zu übertreffende Geschichte ist die des Songs Surfin‘ Bird und der Surf-Band The Trashmen (Die Müllmänner) aus Minneapolis. Vielleicht hatten die Beach Boys recht: „…everybody had an ocean“. Minneapolis liegt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten am Mississippi River. Wie ein einfacher„Berühmte Grooves – The Surf Beat“ weiterlesen

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