„Wenn die Hitze dich nicht umbringt, werden die Gewürze es tun.“ So lautet ein Spruch über das Leben im Südwesten des US Bundestaates Louisiana. Eine Anspielung auf das Cajun Gewürz, welches die Nachfahren der ursprünglich französischen Siedler, die Akadier (auch Acadiens), so gerne und großzügig fast jeder Speise beimischen. Diese Eigenart einer über Jahrzehnte vom Rest der Welt nahezu abgeschiedenen Bevölkerungsgruppe gab auch ihrer Musik einen Namen: Cajun Music.
Cajun Music besteht aus einfachen bis sehr einfachen (Grund-) Melodien, die kunstvoll mit 16tel Noten angereichert werden. Schwungvoll gespielt auf dem Akkordeon, auf der Geige und mit der Triangel sowie dem Waschbrett als Rhythmusinstrument. Beispiel zur Rhythmik auf YouTube , Zydeco a Pas Sale, Jeffery Broussard & the Creole Cowboys.
Neben den Nachfahren der ursprünglich französischen Siedler bilden die Nachfahren der aus Afrika verschleppten Menschen einen Teil der Bevölkerung in Louisiana. Es dauerte einige Jahrzehnte und beide Musikkulturen, die der aus Kanada vertriebenen weißen Siedler und die der Afroamerikaner, verschmolzen zur Stilrichtung Zydeco.
Die Herkunft der Bezeichnung Zydeco ist nicht vollständig geklärt. Sie tauchte in größerer Verbreitung Mitte der 1950er Jahre mit den ersten kommerziell erfolgreichen Plattenaufnahmen der Mischung aus Cajun und Blues auf.
Zydeco Music ist die Vermischung europäischer Volksmusik in der speziellen Form der Cajun Music, die auf der Basis der Blues-Tonleiter mit „Blue Notes“ gespielt wird. Beispiel für einen stark vom Blues geprägten Song auf YouTube, Mr. Charlie, Clifton Chenier .
Die nachfolgende Grafik zeigt die Verbreitung, Einflüsse und Merkmale der Zydeco Music.
Das Unvermeidliche – Ein Song von Archie Ancora & His Motorboats
Archie und die Jungs haben die Gelegenheit genutzt und von ihrem spektakulär gefloppten Smash Hit Ich kann nur einen Beat eine Cajun Version aufgenommen.
Bei der Cajun Version des Songs „Ich kann nur einen Beat“ brauchten Archie und die Jungs Hilfe. Vielen Dank, Olaf Klemm ! Für die Takte einer E-Gitarren-Begleitung im Stil von Luther Perkins (das war der mit der Telecaster in der Band von Johnny Cash). Gut zu hören im Outro des Songs. Audio zum Song Ich kann nur einen Beat – Die Cajun Version
Wie immer: Viel Spaß beim Experimentieren und Ausprobieren!
Christian W. Eggers – 28. April 2026 – christian@stompology (letzte Aktualisierung dieses Beitrags am 28. April 2026)
Wenn Archie im stompology-Büro auftaucht, will er entweder mehr Geld („Tantiemen“) oder er will uns einen neuen Song andrehen. Dieses Mal versuchte er beides.
Archie, so geht das nicht! Wir warten immer noch auf einen richtigen Hit und nicht schon wieder auf einen dieser merkwürdigen Blues-Songs.
Archie ließ nicht locker: „Also, ich habe hier einen wichtigen Song zur Lage der Nation!“ Oh je, dachte ich, jetzt will er uns einen Protestsong anbieten.
Nach dem Hören des Nichts auf der Naht Blues haben wir uns dann doch entschieden, den Song hier zu Gehör zu bringen. Nicht aufgrund der vorgeblichen Wichtigkeit dieses Beitrags zur wirtschaftlichen Lage, sondern weil wir finden, dass ein wenig „Rumba-Boogie“ im Blues unserem ursprünglichen stompology-Bildungsauftrag zur Darstellung von Schlagzeug-Grooves entgegenkommt.
Mit diesem Beitrag wird die Modifikation einer einfachen Parlor-Gitarre zur Stahlsaiten-Bluesgitarre für das Spiel mit dem Bottleneck in Open Tuning Stimmungen beschrieben.
Wie das Ding klingt
Das Wichtigste am Anfang. Das Audio gibt den Sound der umgebauten Parlor-Gitarre wieder.
Das Audio mit den drei kurzen Klangbeispielen in Open Tuning E Dur wurde nicht digital bearbeitet. Aufgenommen wurde es in Stereo: ein Kanal mit einem Großkondensator-Mikrofon platziert neben dem Schallloch und der zweite Kanal mit einem eingebauten Schallloch-Tonabnehmer von Gretsch direkt in den Interface-Eingang.
Mit einem kleinen Röhrenverstärker aufgenommen, klingt die Parlor-Gitarre mit ihrem Schalllochtonabnehmer ziemlich urig.
Klangbeispiel Parlor-Bluesgitarre mit Mini-Röhrenamp.
Eigenschaften und Herkunft
Parlor-Gitarren sind kleine Gitarren. Die Bezeichnung Parlor haben die Minis erhalten, weil sie ursprünglich für den Einsatz im kleinen Kreis der Hausmusik konstruiert wurden. Man kann diese Gitarren daher auch mit den deutschsprachigen Bezeichnungen Salon-Gitarren oder auch Wohnzimmer-Gitarren versehen.
Eine zur Blues-Gitarre umgebaute Parlor-Gitarre. Sie wurde bewusst roh im Outfit gelassen. Wer es anders mag, muss glätten, schleifen, lackieren und polieren.
Typische Korpuslängen betragen bescheidene 45 cm bei einer Griffbrettlänge von ca. 40 cm. Wobei der Hals meist mit dem 12. Bund am Korpus ansetzt. Zunächst wurden die Gitarren mit Darmsaiten versehen; ab Mitte der 40er Jahre dann mit Nylonsaiten.
Parlor-Gitarren als Blues-Gitarren einsetzen
Zum traditionellen Blues-Instrument wurden die Wohnzimmer-Gitarren nicht wegen ihres warmen, unverwechselbaren Klangs oder ihrer Kompaktheit.
US-Bluesmusiker sollen die kleinen Gitarren aus aus der Not heraus verwendet haben. So gab es, über Versandhauskataloge vertrieben bis in den letzten Winkel des Südens, kostengünstige „kleine“ Gitarren, die auch für Landarbeiter erschwinglich waren.
Es dauerte nicht lange und die mit kräftigen Stahlsaiten und in eine Dobro-Stimmung gebrachten Gitarren gingen aus dem Leim.
Mit Stahlsaiten umgerüstet und in meist offenen Stimmungen entstand ein eigenwilliger, spezieller Klang. Heute verbindet man den Sound der kleinen Gitarren auf Grund der ersten Plattenaufnahmen mit dem frühen Blues der Südstaaten.
Einige Musiker und Musikerinnen haben diesen Sound wiederentdeckt und so sieht man hin und wieder die Salon-Gitarre auf Plattencovern und auf Bühnen bei Folk- und Blueskonzerten.
Problem: Stahlseiten und hohe „Offene Stimmungen„
Im traditionellen Blues sind sehr häufig sogenannte offene Stimmungen und das Spiel mit dem Flaschenhals zu hören. Die hierfür erforderlichen Stahlsaiten waren für die meisten Wohnzimmergitarren der damaligen Zeit eine Überforderung.
Sogar die für Stahlsaiten hergestellten „Stella Steel Neck“ Gitarren mit ihren mit Metall verstärkten Hälsen hielten dem Saitenzug der Blues-Spielweisen häufig nicht lange nicht stand.
Es dauerte nicht lange und die mit kräftigen Stahlsaiten und in eine Dobro-Stimmung gebrachten Gitarren gingen aus dem Leim. Krumme Hälse, verzogene und gerissene Decken im Bereich der Saitenhalter waren auf die Dauer unvermeidlich.
Es sei denn, Bastler (meist die Musiker selber) modifizierten die kleinen Leichtbauten.
Kaufen oder modifizieren?
Das Angebot an Parlor-Gitarren ist inzwischen nahezu unübersehbar. Es gibt sie, neben den Ausführungen für Nylonsaiten, inzwischen auch robust gebaut für Stahlsaiten. Eigentlich sind diese Ausführungen „Mini Westerngitarren“ mit Metallstab im Inneren des Halses und zusätzlichen Verstrebungen des Korpus.
Seltene 70er Jahre Framus Parlor-Gitarre mit Metallstab im Inneren des Halses. Der Hals ist nicht verleimt, sondern solide verschraubt (nachfolgendes Foto). Diese Gitarre kann sowohl für Nylonsaiten wie auch für Stahlsaiten genutzt werden. Mit Glück lassen sich Gitarren dieser Bauart über Kleinanzeigenmärkte finden.
Beschlag an der Unterseite des Korpus zur Halsbefestigung. Framus Model 75C 00115.
Neben dem Erwerb einer für Stahlsaiten geeigneten Parlor-Gitarre besteht eine Möglichkeit zum „authentischen“ Blues-Sound der 40er und 50er Jahre darin, es den Musikern der damaligen Zeit gleichzutun: Modifikation einer „Nylon-Parlor“ zur Stahlsaiten Blues-Gitarre.
Der Umbau zur Blues-Gitarre
Ausgangspunkt für den Umbau ist eine einfach und leicht konstruierte Parlor-Gitarre mit dem Branding Franconia. Die schwer ramponierte Gitarre für Nylonsaiten stammt vermutlich aus 60er Jahren und wurde von der Framus Vorgängerfirma Franconian Music Produktion Fred Wilfer Investment Trust in Erlangen erbaut.
Der Zustand der Gitarre war weder spielbar noch als Sammlerstück geeignet. Lediglich der Hals mit seinem Griffbrett war noch erstaunlich gut erhalten.
Umbau in Bildern
Nachfolgende Fotos beschreiben die erforderlichen Arbeiten des Umbaus einer Parlor-Gitarre zur Blues-Gitarre mit Stahlsaiten.
Der Hals wird ausgefräst und mit einem Stahlstab von 8 x 8 Millimeter verstärkt. Anschließend können die Unebenheiten mit Glasfaserspachtel ausgeglichen werden.
Das Foto zeigt den Hals mit der eingebauten Stahlstange und seiner neuen Justierung am Korpus der Gitarre. Die Mechaniken mussten durch Neuware ersetzt werden.
Der Hals wird vom Korpus aus der Verleimung gelöst und in eine höhere Position mit dem Korpus neu verleimt. Dabei wurde das Griffbrett ab dem 12. Bund zusätzlich um 3 Millimeter mit Holz unterfüttert und eine leichte Halsschrägung nach hinten bei der Justierung (bei aufgezogenen Saiten) berücksichtigt. Der Halsschafft wurde zusätzlich zur neuen Verleimung mit einem Bolzen am Korpus verschraubt. Der Bolzen ist im Halsschafft versenkt und nach Füllung der Bohrung an der Außenseite des Halses nicht sichtbar.
Zur Erleichterung der Justierung des Halses am Korpus sollten vorübergehend (lose) Saiten aufgezogen werden.
Der Saitenhalter wurde durch einen Halter für Schlaggitarren ersetzt. Er bietet deutlich mehr Halt als ein Saitenhalter, der auf der Decke der Gitarre befestigt wird.
Das Foto zeigt den Saitenhalter und den neu angeschafften höhenverstellbaren Steg. Zu sehen sind zwischen Saitenhalter und Steg die verschlossenen Bohrungen des alten Saitenhalters, der auf der Decke mit dem integrierten Steg befestigt war.
Der ursprüngliche Sattel wurde durch einen höhenverstellbaren Sattel ersetzt. Das ist ideal zur Anpassung der Saitenlage für das Spiel mit dem Flaschenhals in Kombination mit gegriffenen Saiten.
Im Schallloch wurde ein Tonabnehmer befestigt. Dieser Klassiker von Gretsch bietet, angeschlossen an einen Röhrenverstärker, einen typischen „Vintage Blues-Sound“.
Das Foto zeigt die Buchse für das Gitarrenkabel an der Unterseite der Gitarre.
Die Saitenlage ist Dank der Höhenverstellbarkeit von Sattel und Steg individuell an die Spielweisen mit Bootleneck in Kombination mit gegriffenen Saiten anzupassen.
Besonders zu beachten
Ist es notwendig den Hals aufgrund einer nicht ausreichend einzustellenden Saitenlage und/oder eines falschen Ansatzwinkels zur Halsschrägung vom Korpus zu entfernen, sind gute Nerven und viel Zeit erforderlich. Ist der Hals, wie meist bei Parlor-Gitarren verleimt, besteht die Aufgabe darin, den Hals möglichst schonend vom Korpus zu lösen.
Anleitungen zu verschiedenen Methoden der Lösung verleimter Hälse sind im Internet auffindbar. Ganz ohne Beschädigungen wird es kaum gehen. Zur Neujustierung sind hier Erfahrungen zu finden: Musima Banjo reparieren .
Ich wünsche viel Freude beim Ausprobieren von „kleinen“ Gitarren mit dem großen Sound!
Christian W. Eggers – 7. April 2026 – christian@stompology.org – (letzte Aktualisierung dieses Beitrags am 10. April 2026)
Das stompology.org Management fragte unseren Archie und die Jungs, ob sie nicht mal einen Song mit so ungefähr eineinhalb Akkorden komponieren könnten. Archie meinte: „Ich kann sogar drei Akkorde! Aber weniger geht bei mir immer.“
Recherchiert man im Internet, werden meist vier bis fünf „Ein-Akkord-Songs“ als Beispiele genannt. Darunter Papa was a rollin‘ stone von The Temptations und Chain of Fools von Aretha Franklin.
Also keine Angst davor, sich als Komponisten-Minimalist auf Grund von Unvermögen zu outen. In so guter Gesellschaft kann doch nichts schiefgehen.
R&B Tradition
Historisch betrachtet sind Songs mit nur einem Akkord (mit ein bis drei Abwandlungen) gar keine Seltenheit. Es gab sogar große Hits im Stil des frühen R&B.
Ein Beispiel ist der Song Bo Diddley von Bo Diddley.
Rechnet man die leer angeschlagenen Saiten nicht mit, dann benötigt man nur einen (gegriffenen) Akkord zum Spielen dieses wilden Songs. Der Song hielt sich laut Wikipedia zwei Wochen lang auf Platz 1 der Billboard R&B-Charts und wurde schließlich zur zehnt meistverkauften Single des Jahres 1955.
Worauf ist zu achten?
Songs, die nur auf einem Grundakkord basieren, klingen von Natur aus monoton in ihrer harmonischen Struktur. Mit einer aufwendigen Melodieführung ist dieser Eindruck in den engen Grenzen der vorgegebenen Harmonie nicht gut aufzuheben. Es drohen nervige Dissonanzen. „Ein-Akkord-Songs“ sind mehr eine Herausforderung der Kreativität im Bereich der Rhythmik, der markanten Riffs und der Solos sowie in der Wahl einer interessanten Instrumentierung.
Vorteile der Reduktion – Abhotten oder chillen
Ein Vorteil der Reduktion einer Komposition auf einen Akkord kann in einer entspannten, fast meditativen, Wirkung bestehen. Ein Beispiel hierfür ist die Art, in der JJ Cale öfter Songs angelegt hat.
Dazu im Gegensatz lässt sich mit einer rudimentären Harmonik mächtig „abhotten“. So wie im Bo Diddley Song, dessen zwei Akkorde den Groove gestalten. Ohne dass es auch nur eine Sekunde langweilig wird.
Beispiel-Song – Das Ende der Aufgeregtheit
Anders als der Bo Diddley Song basiert unser Beispiel-Song auf der Idee der Entspannung und Ruhe durch Reduktion der Harmonien. Der „Grund-Akkord“ ist E-Dur. Es folgen E6 und E7.
Für das Hauptmotiv der kurzen Melodie wurde ein Gitarren-Banjo gewählt. Der stoisch gespielte Beat (natürlich kein Computer!) auf der Snare-Drum wurde mit den Jazz-Besen markiert.
Viel Spaß beim Anhören und bis bald!
Christian W. Eggers – christian@stompology.org – 28. März 2026 (letzte Aktualisierung dieses Beitrags am 13. April 2026)
Rein digital erstellte Audio-Aufnahmen werden von einigen Hörern und Hörerinnen als unnatürlich rein empfunden. Trotz zahlreicher Programme, die den Klang alter Audiogeräte, wie Bandmaschinen, simulieren. Dieser Artikel enthält einen Klang-Vergleich zwischen einer rein digitalen Musik-Produktion gegenüber einer Endbearbeitung des digitalen Audios, erstellt mit einer Röhren-Tonbandmaschine.
Die Master-Maschine
Zur Endbearbeitung der digital erstellten Aufnahme wurde in diesem Vergleichstest ein Tonbandgerät Revox G36 MK 1 gewählt.
Es handelt sich bei der Baureihe Revox G36 um die letzten in Serie hergestellten semiprofessionellen Röhrentonbandgeräte. Die Revox G36 vereint gleich zwei analoge Soundeigenschaften: die einer Bandaufzeichnung und die Wirkungen der Klangerzeugung mittels Röhrentechnik.
Das im Vergleich zu hörende Exemplar einer Revox G36 wurde von der Bundeswehr für messtechnische Aufgaben 1964 angeschafft. Bald schon außer Dienst gestellt, verbrachte das Gerät einen langen Dornröschenschlaf, bis es vor einigen Jahren von einem auf Röhrentechnik spezialisierten Fachmann vollständig überholt wurde. Inzwischen hat der Oldtimer im kleinen Stompology-Studio seinen festen Platz gefunden.Das DIN-VU-Meter über den Spulen des Bandgerätes dient zur Anzeige des Ausgangspegels eines Interfaces oder Mischpults.
Der Vergleich
Zunächst ist die rein digitale Produktion, erstellt mit dem Programm Audacity, zu hören.
Hiervon wurde eine Audiodatei mit der Revox G36 bei Aussteuerung nach Bedienungsanleitung erstellt: maximaler Pegel nach angezeigter Aussteuerungskontrolle + 1,5 VU.
Eine weitere Aufnahme der digitalen Aufnahme mit der G36 erreicht bei lauten Passagen einzelner Instrumente der Aufnahme + 3 der nach ASA-Norm geeichten Revox VU-Meter. Mit dieser Aufnahme sollen die Übersteuerungseffekte Bandsättigung und Röhrenverzerrung hörbar werden.
Audios im Vergleich
Hier folgen die drei Aufnahmen (jeweils 30 Sekunden) zum Hörvergleich.
Rein digital
Das digital erstellte Audio
Revox Bandmaschine mit empfohlener Aussteuerung
Das digitale Audio, aufgenommen mit der Revox G36 bei empfohlener Aussteuerung
Revox Bandmaschine mit überhöhter Aussteuerung
Das digitale Audio, aufgenommen mit der Revox G36 bei Übersteuerung
Der Song „Sanftes Leben“
Für diesen Hörvergleich wurde das Intro des neuen Songs „Sanftes Leben“ von Archie Ancora & His Motorboats ausgesucht. Der Song ist demnächst auf stompology.org frei verfügbar.
Weiterführender Link
Für Freunde und Freudinnen von Bandgeräten in der Musikproduktion: Ein Vergleich zwischen einer Revox A77 und G36 wurde bereits hier vor einiger Zeit veröffentlicht. Der Beitrag ist hier zu finden.
Christian W. Eggers – 25. Februar 2026 – christian@stompology.org (Letzte Aktualisierung dieses Artikels am 26. Februar 2026)