Swing Basis

Der Swing-Groove als Basis Wissenschaftliche Abhandlungen über das „Phänomen Swing“ gibt es regalweise. Tatsache ist, dass Swing glücklich macht. Einmal richtig in der Spur, wünscht man sich als Drummer, dass der Song niemals zu Ende geht. Der Begriff Swing hat zwei Bedeutungen: Mit Swing kann eine Stilrichtung des Jazz benannt sein und „Swing“ kann als„Swing Basis“ weiterlesen

Shuffle Basis

Der Shuffle-Groove als Basis Ein Shuffle-Groove entsteht, wenn auf jedem Grundschlag eines Taktes die jeweils ersten und letzten Triolenachtel der Achteltriolen ausgespielt werden. Die nachfolgende Abbildung zeigt das Prinzip. In der wörtlichen Übersetzung bedeutet Shuffle „schlurfen“. Gemeint ist ursprünglich eine Bewegung früher afroamerikanischer Tänze, bei der die Füße nicht vom Boden abheben, sondern auf sandigem„Shuffle Basis“ weiterlesen

Bausteine eines Grooves – Spielgefühl und Spieltechnik

Grundlagen Teil 5 – Spielgefühl und Spieltechnik Nachdem die fundamentalen Bausteine eines Grooves (Puls und Fluss, metrische Gewichtungen, Takteinteilung, Tempo und die Teilung des Pulses in ein Mikrotiming) sowie die Phrasierung bekannt sind, kannst Du im letzten Abschnitt zu den Grundlagen etwas über Spielgefühl und Speltechnik erfahren. Es liegt in der Natur der Verschiedenheit der„Bausteine eines Grooves – Spielgefühl und Spieltechnik“ weiterlesen

Bausteine eines Grooves – Phrasierung

Grundlagen Teil 4 – Phrasierung Nachdem die fundamentalen Bausteine eines Grooves (Puls und Fluss, metrische Gewichtungen, Takteinteilung, Tempo und die Teilung des Pulses in ein Mikrotiming) bekannt sind, kannst Du jetzt einem Groove sein individuelles Gesicht durch die sogenannte Phrasierung der Schläge geben.  Zur Phrasierung eines Grooves gehören die Verwendung unterschiedlicher Lautstärken (Dynamik), Betonungen (Akzente)„Bausteine eines Grooves – Phrasierung“ weiterlesen

Bausteine eines Grooves – Unterteilungen und Mikrotiming

Grundlagen Teil 3 – Unterteilungen und Mikrotiming Teilungen sind die Basis für eine Melodik der Schlagfolgen. Erst im Mikrotiming wird eine Vielzahl von Pausen- und Akzentkombinationen möglich. Mittels Teilungen werden dem Fluss von Grundschlägen einfach weitere wiederkehrende Klänge hinzugefügt. Liegen diese auf und zusätzlich zwischen den Grundschlägen, ist hier eine zusätzliche und feinere rhythmische Ebene„Bausteine eines Grooves – Unterteilungen und Mikrotiming“ weiterlesen